freut mich natürlich sehr, dass du die erkenntnis zum verhältnis von qualität und quantität mir zuschreibst, wie das aber bei allgemeingültigen weisheiten so ist, gibt es meistens jemand anderen, der sie schon lange vor einem selbst erkannt hat, die “attribution” gehört in diesem fall eigentlich dem science fiction autor Sturgeon (deshalb auch: “Sturgeon’s law” ) und bezog sich auf ursprünglich auf dessen literarisches genre.
trotzdem danke für die props.. ![]()
Ohne den Filter Google wäre Internet ziemlich anstrengend, stimmt. Die Suchmaschine funktioniert super, keine Frage, das ist ein Service, auf den niemand verzichten kann. Mir wandert aber zuviel Macht in den Filter. Da stimmen die Verhältnisse nicht.
]]>Ich sehe zwar in Google eine der größten Gefahren des anbrechenden Jahrhunderts, trotzdem wäre es falsch zu behaupten, dass sie nichts produzieren, sondern nur fremden Inhalt anbieten.
Das Internet hat die Kulturform des “Index” emanzipiert (durch Individualwertminderung anderer immaterieller Güter). Filterdienste und sinnvolle Verweise zu erzeugen ist selbst Produktion von Mehrwert. Das dieser im Fall von Google primär automatisiert erfolgt ändert an dieser Tatsache nichts, denn Maßstab muss das Ergebnis, nicht der Produktionsprozess sein.
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