Es jammert aus dem Internet heraus

April 18th, 2010

Seit Monaten. Es sagt: “Hallo, ich bin dein Blog, schreib was in mich rein! Kümmer dich um mich!” Gegen Ende ist es so schlimm geworden, dass ich mich kaum getraut habe, online zu gehen. Zum re:publica2010-Nachklang (es braucht immer einen Anlass) fasse ich mir ein Herz: Liebes Blog, ich schließe dich. Wir hatten eine schöne Zeit. Aber jetzt reicht’s. Du musst auf den Blogfriedhof. RIP.

Deine/eure Meike

PS: Bei Twitter geht’s weiter unter @immateriell

PPS: Puh, dass mir das Blog-Passwort noch eingefallen ist!

Entry Filed under: Netzkultur, off topic

3 Comments Add your own

  • 1. Kixka  |  April 18th, 2010 at 9:21 pm

    trage Trauer.

    Richtest Du Dir wenigstens ein Posterous oder Tumblr ein?

  • 2. Meike  |  April 21st, 2010 at 3:45 pm

    Ach, wenigstens eine ;-) !

    Hmm, tja. Vielleicht mache ich sogar ein neues Blog auf. Adresse ist schon reserviert. Domains anmelden ist ein Hobby von mir. Aber ich kündige lieber nicht etwas an, was ich dann nicht halte.

  • 3. Anne  |  April 24th, 2010 at 2:12 pm

    Schade! Es fällt ja oft erst nicht auf, wenn was verschwindet. Ich räume gerade meine neuen Twitterlisten auf und habe Dich ‘wiedergefunden’, samt Zwillingen. Glückwunsch! Und alles Gute, ist bestimmt anstrengend. Und schön. Meine Kinder sind aus den Windeln raus, aber ich kann mich ganz gut erinnern. MIr war das Netz oft die letzte Verbindung ‘nach außen’ - komm bald wieder!

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