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There is no expectation of privacy


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Die Amerikaner haben verfügt, dass sich fast alle USA-Reisenden vorher online auf der Webseite des Homeland-Security-Pappnasenvereins registrieren müssen. Ruft man die Seite auf, begrüßt einen dieses bemerkenswerte  PopUp (bitte aufs Bild klicken, um den Text zu lesen):

No privacy

OK, überzeugt! Ich mache nächsten Sommer in Mecklenburg-Vorpommern Urlaub.

2 comments January 8th, 2009

Faszinierend! Faszinierend!


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Das letzte Wochenende habe ich auf einem BarCamp, genauer gesagt dem IdentityCamp in Bremen verbracht. Das war eine ganz erstaunliche Veranstaltung. Ich hätte nicht gedacht, dass sowas wirklich funktioniert. Hier der Bericht, den ich für NDR Online geschrieben habe: IdentityCamp: Die Konferenz der Wissensteiler


Bestes Zitat stammt von Caspar Bowden: “Most people give away their data for a chocolate bar.” Der Mann muss es wissen, er ist bei Microsoft “Chief Privacy Advisor” für Europa, Nahost und Afrika.

3 comments June 9th, 2008

Kontrolle ab 1,69 pro Tag


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ueberwachung.jpg

Beim spazieren gehen entdeckt. Es drängen sich folgende Fragen auf

1. Wie will die Kontrollfrau mit den Fingernägeln eine Tastatur bedienen?
2. Was ist in der Kindheit des Gestalters dieser Anzeige schief gelaufen?
3. Warum ist Ãœberwachung so verteufelt billig?

Von der Webseite der Firma:

Offene und versteckte Kameras sorgen für mehr Sicherheit gegen Raubüberfall und Diebstahl. Im Kampf gegen potentielle Bedrohungen werden sie ebenso eingesetzt wie gegen unehrliche Mitarbeiter. Sie können leider Ihre Augen nicht überall haben, aber wir bieten Ihnen eine Lösung, dass Sie es „fasst” können”. Für weniger als den Preis für eine Tasse Kaffee am Tag können Sie Ihr Objekt absichern und bei Bedarf mal sich kurz über das Internet am PC oder mit dem Handy/PDA einwählen und sehen, was gerade los ist…

Gruselig. Ãœbrigens, liebe Ãœberwacher: “Fast” schreibt sich mit einem “s”.

1 comment May 18th, 2008

CCTV Fiasko


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Großbritannien besteht aus Kameras (Eigenwahrnehmung). Und, bringt’s was? Die Metropolitan Police sagt nein:

Det Ch Insp Mick Neville said the system was an “utter fiasco” - with only 3% of London’s street robberies being solved using security cameras.

Via Surveillance Studies.

Add comment May 6th, 2008

Eben bei Wolfgang S. im Büro


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Der CCC hat den Fingerabdruck des Wolfgang S. stibitzt und veröffentlicht. Während die gut gelaunten Hacker das Land mit biometrischen Panini-Alben überschwemmen, sitzt Wolfgang S. kochend vor Wut mit seinen engsten Beratern in seinem Berliner Büro. Hektisch rollt er auf und ab.

Wolfgang S: Verflucht, wie stehe ich jetzt da?! Jetzt glaubt mir keiner mehr, dass der biometrische Pass sicher ist!! Und ich will meinen Abdruck zurück, der gehört mir! Wer ist dafür verantwortlich?

Berater 1: Der CCC…

Wolfgang S.: … hören Sie auf zu stottern, man!

Berater 1: Der Chaos Computer Club. Das sind so Leute, die machen was mit Computern und legen Wert auf ihre Privatsphäre.

Wolfgang S.: Hä? SOLANGE ICH HIER CHEF BIN KÖNNEN DIE SICH IHRE PRIVATSPHÄRE IN IHRE UNGEWASCHENEN HAARE SCHMIEREN! Egal, können wir die wegsperren?

Berater 2: Nun, es ließe sich was konstruieren… schließlich haben sie den Fingerabdruck bekommen, indem sie ein von Ihnen berührtes Glas mitgenommen haben, das war auf einer Podiumsdiskussion…

Wolfgang S.: Genug, dann sperren wir die weg!! ALLE!!

Berater 2: Chef, ich würde das nicht empfehlen, das gibt schlechte Presse. Wir sollten besser…

Wolfgang S.: Presse? Die sperren wir mit weg! Da konstruieren wir auch was…

Berater 1: Geheimnisverrat, Terrorismus, jaja, das kriegen wir hin. Ich rufe gleich die Monika an.

Wolfgang S.: So machen wir es! ALLE wegsperren! Und nur wer täglich 100 Mal: “Ich darf keine biometrischen Daten klauen oder darüber berichten” betet, kommt vor 2015 wieder raus!

Berater 2: Naja, wir sollten besser sagen, dass diese Sache kein Problem für Sie ist. Veröffentlichen Sie lieber ein Statement, so in der Art: “Das lässt mich kalt. Ich habe nichts zu verbergen und damit nichts zu befürchten. Jeder kann meine Abdrücke haben.” Wir sollten abwiegeln. Dann vergessen die Leute die Angelegenheit schneller.

Wolfgang S.: Was? Wir sollen die Hacker davonkommen lassen? Und ich? Was wird aus mir? Und aus meinem geklauten Fingerabdruck? Kann ich neue Finger kriegen? Ich will neue Finger, sofort!

Berater 1: Ja, also ich kenne da einen Chirurgen… das lässt sich machen. Außerdem sollten sie ab sofort nichts mehr anfassen.

Wolfgang S.: Och, nö. Kann ich nicht Finger haben, die überhaupt keine Abdrücke mehr hinterlassen?

Berater 1: Äh, ich informiere mich mal. Ansonsten könnten Sie zusätzlich einen persönlichen Assistenten einstellen, der immer alle von Ihnen berührten Gegenstände abwischt.

Wolfgang S.: Ja, gut. Ich will so einen Assistenten! SOFORT!

Die aktuelle Ausgabe des CCC-Vereinsorgans “Datenschleuder” inklusive biometrischem Sammelalbum lässt sich hier bestellen.

3 comments March 30th, 2008

Projekte, die die Welt braucht #1: Das Crypto-Musical


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Axel und Phil tüfteln an einem Crypto-Musical. Was das werden soll, ist noch nicht raus, das Projekt wächst momentan in einer Art Geheim-Wiki, das ich jetzt öffentlich machen darf. Exklusiv für die geschätzten commonspage-Leser ein Blick in die Musicalwerkstatt:

Crypto-Musical
Ein Musical um den HörerInnen den Sinn und die Sinnlichkeit von Verschlüsselung in Form akustischer Reize näher zu bringen.

AkteurInnen

  • Alice (will doch nur eine Nachricht an Bob senden)
  • Bob (lebt Tür an Tür mit Alice)
  • Eve (will gerne die ausgetauschen Nachrichten mithören)
  • Mallory (lebt vom Fälschen und Verändern von Nachrichten)

Songlist (Covers)

    • The Sound of Surveillance ( The Sound of Silence - Paul Simon & Art Garfunkel )
    • Walk like an Encryption ( Walk like an Egyptian - The Bangles )
    • Hello? Is it me you’re looking for? (Hello - Lionel Richie)
    • Retention Song ( Redemption Song - Bob Marley)
    • I’m About To Gain Control And I Think I Like It ( I’m So Excited - The Pointer Sisters)
    • Can’t Hack This (Can’t touch this - Mc Hammer)
    • Tape Me (Rape Me - Nirvana)
    • I Put An Eye On You (I Put A Spell On You - Creedence Clearwater Revival)
    • Junge Trojaner (Junge Römer - Falco)
    • Sitting, Waiting, Fishing (Sitting, Waiting, Wishing - Jack Johnson)

Weitere Vorschläge? Bitte ins Wiki oder hier fix in die Kommentare.

3 comments January 16th, 2008

Bloß zählen, nicht wählen


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Offenbar wendet sich das Blatt, also der Wahlzettel: Hamburg will den digitalen Wahlstift offenbar nicht mehr zum Wählen, sondern nur noch zum Zählen einsetzen, und auch das wohl nur unverbindlich. Alexander hat den Stand der Dinge zusammengefasst. Offiziell entscheidet der Verfassungsausschuss der Hamburger Bürgerschaft über die Sache. Termin: Freitag, 16. November.

Mit einem digitalen Wahlstift – einem kamerabewehrten Kugelschreiber – wollten die Hamburger ihre erste Wahl nach neuem Recht schnell und günstig auszählen. Doch der CCC zeigte erst, dass ein manipulierter Stift Schadsoftware übertragen kann, und danach, dass das besondere Stimmzettelpapier ebenfalls manipuliert werden könnte. Die Stimmung ist gekippt.

In dieser Ausgabe des Chaosradio Express erklären Constanze Kurz, Frank Rieger und Tim Pritlove (CCC) ausführlich, warum sie den Stift für nicht sicher und ausgereift halten. Die dortige Linkliste ist eine reiche Quelle zum Thema Wahlcomputer etc.

Update: Nicht mal zum Zählen kommt das Ding zum Einsatz.

Add comment November 13th, 2007

ccc hackt Hamburger Wahlstift


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Hamburg möchte im Februar 2008 digital wählen lassen, mit einem digitalen Wahlstift. Weil es billiger ist und das Auszählen schneller geht. Der ccc hat das Ding heute gehackt:

Obwohl der Chaos Computer Club vom Hamburger Wahlleiter kein komplettes System für eine Analyse erhalten hat, konnten anhand der verfügbaren Informationen und durch Untersuchung der Basistechnologie des Wahlstifts, dem Anoto-Digitalstiftsystem, eine Reihe von schwerwiegenden prinzipiellen Mängeln identifiziert werden. Dabei wurde das grundlegende Problem computergestützter Wahlen - die mangelnde Überprüfbarkeit durch den Wähler - überdeutlich.

Der CCC hat zur beispielhaften Illustration der vielfältigen Angriffsmöglichkeiten gegen den Wahlstift für die Hamburger Bürgerschaft einen trojanischen Wahlstift entwickelt, der äußerlich nicht als solcher erkennbar ist. Solch ein Stift kann sowohl von Wählern als auch von an der Wahlvorbereitung und -durchführung beteiligten Personen unbemerkt ins Wahllokal mitgebracht und statt dem echten Wahlstift in die Auslesestation gesteckt werden. Der manipulierte Stift überträgt dann nicht nur digitale Stimmkreuze zum Auswertungscomputer, sondern agiert als ein sogenanntes Trojanisches Pferd zum Einschleusen von Schadsoftware. Sobald der Stift in die Auslesestation gesteckt wird, aktiviert sich ein Manipulationsprogramm, welches automatisch auf das Zielsystem übertragen und dort ohne Zutun des Bedieners ausgeführt wird. Das Programm kann nun problemlos Manipulationen auf dem Auswertungslaptop vornehmen, indem es z. B. die Position der digital gespeicherten Stimmkreuze verändert, das Endergebnis verfälscht, speichert und ausgibt.

Am 9. November gibt es eine Anhörung, dann soll endgültig entschieden werden. Soweit ich das verstanden habe, führt der ccc das dann vor.

Add comment October 26th, 2007

Filmliste Ãœberwachung


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Fiete Stegers hat eine Liste mit Filmen zusammengetragen, die sich mit Überwachung beschäftigen.

2 comments September 25th, 2007

Berlin - Plus und Minus


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Gestern den halben Tag durch Berlin gelaufen, Demo gegen Vorratsdatenspeicherung.

schaeuble.jpg

Auf der Plusseite

Über 15.000 Menschen. Wow. Die Sonne. Die putzige Datenkrake des CCC Foebud. All die netten Menschen, die man so trifft. Die klugen, lustigenTransparente/ bedruckten T-Shirts/ Sprüche:

  • “Euer Leben passt nicht in eine Datenbank”
  • “Bundestrojan my ass”
  • Thilo Weichert (Unabhängiger Datenschützer Schleswig-Holstein): “Sie wollen uns in einen Datenkäfig sperren”
  • “Schäuble muss zurückrollen”
  • “Ausziehen!… Oder hast Du was zu verbergen?!”
  • “Ey, mach meinen Computer nicht an! Gegen Ãœberwachungsstaat, Bundestrojaner und Windows XP” (sic! die Reihenfolge)

Viele Demo-Teinehmer scheinen SZ-Abonnenten zu sein. Zumindest habe ich immer wieder Zitate von Heribert Prantl aufgeschnappt. (Und das, wo die SZ ganz schön Internet-feindlich ist, es gern pauschal verteufelt und nach mehr Überwachung schreit). Interessant der Auftritt des Mannes von der Evangelischen Telefonfürsorge. Pro Jahr bekommen die über 2 Millionen Anfragen via Telefon, Mail und Chat. Auch er hat sich entschieden gegen die Vorratsdatenspeicherung gewandt. Er möchte seine Klientel schützen.
Padeluun hat die Moderation gemacht. Diesmal steckte er nicht in einem Overall und mit den Füßen in Rollerbades, sondern in einem perfekt sitzenden schwarzen Anzug. Ein riesiges Kompliment und Dankeschön an padeluun für die großartige Moderation!! Trotz der gespannten Stimmung wegen des Ärgers um den Schwarzen Block hat er immer den richtigen Ton getroffen. Er hat die Autonomen am Ende kritisiert - zu Recht.

Und schon bin ich beim Minus.

Das war meiner Meinung nach das Verhalten des Schwarzen Blocks. Es gab bei Demobeginn am Brandenburger Tor eine Stunde Verzögerung. Warum? Da gab es ein Nadelöhr wegen einer Baustelle, direkt am feinen Adlon. Die Autonomen haben sich da festgesetzt, wollten da entweder Kaffe trinken oder haben Randale gemacht, das weiß ich nicht. Auch wer angefangen hat mit Schubsen und Prügeln - ob Polizei oder Autonome - kann ich nicht beurteilen. Ist aber unerheblich. Immer wieder gab es kleine Zwischenfälle, auch Verhaftungen.
Ich fand das Auftreten der Autonomen unakzeptabel: Wie immer zuviel jugendlicher Testosteron-Überschuss, Aggressivität, rhetorische Dummheiten, aggressive Musik. Eben Zutaten, die Situationen schnell eskalieren lassen. Ich unterstelle einem Großteil dieser Leute, dass sie es nur darauf anlegen. Auf Kosten der friedlich Demonstrierenden. Die Demo-Organisationsleitung sagte, dass sich die Autonomen an keinerlei Absprachen gehalten haben. Das ist unfair. Und es schadet der Sache.
Die Strategie, kaffeetrinkende Touristen mit “Bürger, lasst das Glotzen sein, reiht euch in die Demo ein” anzubrüllen, ist nicht sehr geistreich - alle bleiben natürlich auf ihren Stühlen sitzen. Und sind genervt. Auch die überwiegende Zahl der Demoteilnehmer (das ist meine Wahrnehmung) quittierte die linksradikalen Worthülsen und Wutreden mit Gelächter und/ oder Augenverdrehen. Es ging wie immer um: “Bullenstaat”, “Polizeistaat”, “die Verteidigung des bewaffneten Kampfes der RAF” und diverse weitere Abstrusitäten. Zitat eines Ohrenzeugen: “Haben die sich auf der Demo geirrt?” Ich persönlich habe mich über all das geärgert.
Mein Tipp an den Schwarzen Block: Auflösen, Banklehre machen. Oder auf Sysadmins umschulen. Falls deren Begehr tatsächlich ein Systemsturz ist, das wäre sicherlich der effektivere Weg.
Mehr Infos über den gestrigen Tag bei heise und tagesschau.de. Markus Beckedahl hat auch eine schöne Rede gehalten, hier zum Nachlesen. Bilder bei spreeblick und foebud. Und natürlich ein großes Dankeschön an alle Organisatoren der Demonstration!!

Update:

Der Kommentar von Markus zum Fehlverhalten des Schwarzen Blocks. Das hatte ich nicht mitbekommen.

Ich war zum Schluss regelrecht geschockt, als Padeluun die Abschlusskundgebung einleitete, und einige “schwarze” Vertreter vor der Bühne mit kurzen Holzstangen und Stahlknüppeln standen und damit auf den Bühnenbau knüppelten. Sie beschwerten sich dabei, dass man nicht ihrer “PR-Linie” folgte. Leider sorgen solche Aggressionen von vergleichbar wenigen Personen bei einigen Medien immer für die üblichen Bilder von Krawall. Da hätte ich mir lieber nur die Bilder einer tollen, grossen und sehr bunten Demonstration gewünscht.

Stahlknüppel? Geht’s noch?

15 comments September 23rd, 2007


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